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ZEIT ONLINE - Leserkommentar-Feed
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  • 11/30/17--22:25: [empty]
  • Das wird es auch nicht geben. Sonst könnten Ärzte schon jetzt werben: "Fressen Sie wie Schweine - wir operieren Ihren Darm für Scheine." ( oder so ähnlich :)


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  • 11/30/17--22:52: [empty]
  • Welches Thema genau sollte denn so eine "Grundsatzdiskussion" haben? Diskutieren wir dann wie 1991 über die "Fristenlösung" der DDR als Fehltritt des Unrechtsregimes - oder gleich wie 1971 ("Wir haben abgetrieben.") über ein vollständiges Verbot?

    Gerne. Wenn schon ein halbes Jahrhundet zurück gedreht werden soll, dann bitte eine APO gegen die GroKo, brennende Verlagshäuser, entführte Siemens-Manager und Studenten, die mit "Kim, Kim, Kim Jong-un" durch die Stadt rennen. Aber bitte nach der Marslandung. Dann kriegen wir Garweg, Klette und Staub endlich - die schreiben sich dann nämlich wieder an die Uni ein.


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  • 11/30/17--23:01: [empty]
  • Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke, die Redaktion/rc


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  • 11/30/17--23:15: [empty]
  • Mein Freund der Baum ist tot, Am Tag als Conny Kramer starb, Werteverfall, Selbstverwirklichungswahn, Mondlandung, Waldsterben. Scheint mir fast so, als wären bei der Umstellung auf Windenergie diverse Kühlsysteme ausgefallen - und jetzt wackeln die frisch aus dem Kryoschlaf erwachten Geister durch die Foren. Ja, na klar: Pünktlich um 7:40 Uhr ziehe ich mir IMMER Bilder von pürierten Föten rein. Dazu Rührei mit Massentierwürfeln, Sandinistenkaffee und dann mit dem Diesel zur Zielpunktmunitionsfabrik.


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  • 11/30/17--23:33: [empty]
  • Genial. Nachden ich mich durch 12 Seiten Unfug habe kämpfen dürfen kommt jetzt der Oberkracher: Jedwede Erleichterungen im Abtreibungsrecht erleichtern Männern den leichtfertigen Umgang mit Frauen. So verbittert am frühen Morgen möchte ich auch mal in den Tag starten.


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  • 12/02/17--13:24: [empty]
  • Während das "Mädchen mit den Schraubenziehern" lautlos wie ein Windzug durch die Etagenwohnungen zieht, rüsten Besserverdiener mit unschlagbarer Technik auf. Die soll natürlich abschaltbar sein, damit ( wer auch immer ) dort heimlich Wanzen installieren kann. Der BSI ist mit dabei, alles wird prima mit "Technik made in germany" und als Verkäufer von dem Schrott hat man keine Ahnung, ob der Kunde wirklich nach dem Kauf noch Updates machen sollte, oder lieber nicht. Da verkaufe ich doch lieber Bohrmaschinen.


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  • 12/02/17--13:28: [empty]
  • Nachtrag: In meiner "besser gestellten" Wohngegend hat sich ein Idiot ein Auto aus den 80ern gekauft. Die Alarmanlage geht wenigstens zwei Mal die Woche unvermittelt los. Daran haben sich Anwohner und Diebe binnen kurzer Zeit gewöhnen können: Alarmanlagen interessieren hier niemanden mehr und wir hatten drei Autodiebstähle in einem Jahr. Kümmert ja keinen mehr.


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  • 12/10/17--11:13: [empty]
  • "Ich konnte mir meine Kundinnen und Kunden sorgfältig aussuchen."

    Wie schön, sowas wärmt doch gleich das Herz. Grob geschätzt wird etwa eine Person auf zehn Millionen Menschen in dem Gewerbe diese Aussage unterschreiben können - der Rest wird ausgebeutet und schlicht verbraucht. Ehrlich gesagt geht mir bei jedweder Romantisierung dieses Themas schon ewig der Hut hoch, aber seit zehn Jahren nervt mich diese deutsche Mischung aus gutherziger Legalisierung zum "Schutz" der Opfer bis hin zur Industrialisierung durch Begriffe wie "Sexarbeit" enorm.

    Während unser "Flatrate-Rammeln auf Viagra" in nahezu allen EU-Ländern verboten wurde, verkommt Deutschland zur Bordellnation der Nordhalbkugel, karrt junge Seelen aus Osteuropa in Bussen heran und verklärt das noch durch "bessere" Arbeitsbedingungen, entmenschlicht es in "Verrichtungsboxen" und rühmt sich dann noch, dass die armen Kreaturen sich jetzt Krankenversicherungen leisten können. Glückwunsch. Wenigstens wird Triebabfuhr nicht mehr "käufliche Liebe" genannt. Kalle (Südseekönig) Schwensen lag bei seiner Verurteilung damals ganz richtig mit der Aussage: "In zehn Jahren werdet ihr euch Leute wie mich sehnsuchtsvoll zurück wünschen. "


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  • 12/10/17--11:47: [empty]
  • Entfernt. Bitte formulieren Sie Kritik sachlich und differenziert. Danke, die Redaktion/sq


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  • 12/13/17--11:50: [empty]
  • Mit großer Wahrscheinlichkeit liegt das an einer Mischung aus der Erinnerung an meine origial echte Niki-Lauda-Schirmmütze aus den 70ern und meinem Mangel an Kompetenz im Rechungswesen - aber der Laden sollte gerettet werden. So einfach nur für mich.


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  • 12/17/17--19:44: [empty]
  • Ein datenschutztechnischer Aspekt feht mir im Artikel: Die Iris spiegelt auch diverse Krankheiten wieder. Schon vor diesem Hintergrund dürfte ein Einsatz in Europa auf unnehmbare Hürden treffen - und die Daten wären ein begehrtes Leckerli für Industrie, Kassen und Rückversicherer. Es wundert miich seit Jahren, dass das einzig vernünftige System der Handvenenerkennung mit aller Macht NICHT eingesetzt wird.